Position: N 42Grad53,152Min E 17Grad26,980Min
Am ersten Tag liegen wir südöstlich des Hafens in einer kleinen Bucht. Die Ansteuerung war schwierig weil einige Riffe umschifft werden mussten.
Ich sitze auf der Flybridge und geniesse das Panorama. Zeit zum Träumen und Planen der weiteren Route.
Die Langzeit Wetterprognose schaut gut aus: "The ridge of high is stationary over the adriatic".
Das beruhigt mich. Die Zeit unserer waghalsigen Törns ist vorbei. Mit Schaudern erinnere ich mich an einige solcher denkwürdiger Unternehmungen. Mit einer Nußschale, einem Schlauchboot mit 4,7 Metern die Umrundung von Korsika oder die Fahrt von Korfu zu der entlegenen Othoni Insel. Alles ohne Seefunk, Handy oder Wetterbericht. Einfach drauf los. Das subjektiv Schwierigste war aber eine Querung bei Zakyntos im Ionischen Meer bei schwerem Wetter mit unserem 7 Meter langen Schlauchboot. Nur der guten Seegängikeit des Schiffes verdanken wir, dass wir damals nicht gekentert sind. Berichte darüber gibt,s ja auf meiner Homepage http://www.wallnerwolfgangaden.blogspot.com/ unter der Rubrik "Freizeit","Törns im Mittelmeer".
Den zweiten Tag verbringen wir direkt vor dem Dorf Zuljana.
Position: N42Grad53,466 O17Grad27,099
Hier herrscht ein positiver Gegensatz zu Polace. Ursprünglichkeit, kaum ein Schiff verirrt sich hierher. Das Dorf ist fest im Besitz der Landurlauber. Rund um die Badebucht werden kleine Bungalows vermietet. Hier gibt,s keinen Plaz für grössere Hotels.
witzig, im Gegensatz zu Polace gibts in diesem ruhigen Ort auch 3 Caches, in Polace selbst gibts gar nix.
AntwortenLöschenHoffentlicg bleibt das Wetter so, in der Heimat: alles in Ordnung!